Er war ein Junge, der seine Freunde hatte nicht unbedingt beliebt war aber auch nicht unbeliebt. Er hatte in der Liebe nicht unbedingt Glück. Er wurde nur verarscht und belogen. Doch eines Nachmittages in der Stadt, sah er sie. Sie war hübsch, schlank einfach ein Traum. Da gab es nur einen Hacken, sie behandelte ihn wie Luft. Er ging hin und sprach sie an. Sie guckte ihn nur an und lachte. Sie sagte: „Wer bist du denn, geh wieder mit deinen Freunden spielen und nerv mich nicht!“Er versuchte weiterhin mit ihr zu reden, doch sie ignorierte ihn, und dann ging sie einfach. Er war traurig, seine Welt war wie zerstört. Am anderen Tag in der Schule fragten seine Freunde ihn was los ist .Doch er schaute sie nur Traurig an und ging weiter. Sie versuchten mit ihm zu reden doch er blockte ab und blieb den ganzen Tag alleine. Als er nachhause kam und sich ins Bett legte weinte er. Dann klopfte es an der Tür, seine Mutter stand in der Tür sie fragte ihn auch was er hat doch er blockte wieder ab. Das Telefon klingelte. Er ging dran: „Ja?“.Seine Freunde waren dran. Sie fragten ihm nochmal was er hat, da platzte er und erzählte alles. Er weinte und legte auf.10 Minuten später klopfte es an seiner Zimmertür und seine Freunde standen in der Tür. Sie setzten sich zu ihm aufs Bett und trösteten ihn. Dann erzählte er nochmal alles inruhe.Sie sagten: „Das kann man doch keine Liebe nennen, du hast sie doch nur einmal gesehn“.Doch er glaubte daran das das Liebe war. Sie versuchten ihm es auszureden. Ohne Erfolg. Sie längten ihn an dem Tag ab und gingen raus an den Strand. Am Abend gingen sie zurück und er hat gelacht hat sich bei ihnen bedankt das sie ihn abgelenkt haben. Am anderen Tag in der Schule war er wieder der alte, es war wieder alles beim alten. Doch dann nach der Schule. Seine Mutter kam ins Zimmer rein und sagte ihm dass er Nachhilfe bekommen soll. Er dachte sich: „Ok kein Problem die paar Stunden in der Woche halte ich aus“. Falsch gedacht. Seine Mutter sagte: „sie ist schon da heute ist deine erste Stunde“. Er ging runter und was sah er? Ein Mädchen er dachte sich: „auch noch ein Mädchen noch besser“. Doch dann drehte sie sich zu ihm um. Er war geschockt. Das Mädchen was er liebt ist seine Nachhilfe Lehrerin. Sie war auch erschrocken. Er rannte nach oben in sein Zimmer und weinte wieder. Seine Mutter schickte sie erstmals nachhause und ging nach oben in sein Zimmer. „ Was hast du? hast du Letzens auch wegen ihr geweint?“Ja sagte er, ich liebe sie doch sie hat mir eine abführ gegeben und mich ignoriert. Sie beruhigte ihren Sohn und sagte: „ Ich rufe sie morgen an und sie soll kommen ihr sollt euch ausreden“ Er dachte sich: „ Nein das macht es noch schlimmer“ er sagte aber nichts und weinte nur weiter. Am andern Tag als er aus der Schule kam, wär sie schon da. Er ging an den Tisch und setzte sich. Sie fing an und hat sich bei ihm entschuldigt. Er lächelte und wurde Rot. Sie redeten sich aus und kamen zu dem Entschluss dass sie Freunde sind. Er dachte sich: „ Immer noch besser als Garnichts“. Die Wochen vergingen und sie trafen sich immer wieder mal. Da gab es nur ein Problem sie wollte sich immer nur bei ihm treffen weil sie Angst hatte das irgendjemand von ihren Freunden sie sehen würde. Er wurde ihr immer wichtiger und das sagte sie ihm auch. Doch dann sprach er sie drauf an, dass sie sich nur bei ihm treffen und nicht mal bei ihr oder irgendwo mal Eis essen gehen oder ins Kino. Da rastete sie aus und sagte: „ Wenn mich irgendwer von meinen Freunden sieht bin ich meinem Ruf los“. Dann waren beide still. Er sagte ich glaub es ist besser wenn du jetzt gehst. Sie ging und fing an zu weinen. Er weinte auch und schloss sich in seinem Zimmer ein. Am Abend rief sie ihn an und sagte: „ Du bist mir endwichtig geworden, doch mir ist mein ruf wichtiger als du, es ist besser wenn wir uns nicht mehr sehen“. Sie fing am Telefon an zu weinen und legte auf. Er hat auch angefangen zu weinen und schmiss seine Kissen durch das Zimmer. Am andern Morgen wunderte sich seine Mutter warum er nicht aufsteht und ging hoch. Aber die Tür war abgeschlossen sie schrie er solle die Tür aufmachen. Doch es passierte nichts. Sie trat die Tür auf und was sah sie. Ihren Sohn in seinem Bett alles voller Blut. Sie rief den Krankenwagen. Als sie im Krankenhaus waren wartete Sie darauf dass ein Arzt ihr sagte was los ist. Stunden vergingen. Da kam ein Arzt und sagte: „Er hat es geschafft, er lebt noch. Er hat sich die Pulsader aufgeschnitten, ein oder zwei Minuten später und er wäre tot gewesen“. Sie brach aus Freude und Trauer zusammen und wachte bei ihrem Sohn im Zimmer wieder auf. Sie sah ihren Sohn da liegen hilflos am schlafen. Da klopfte die Tür und wer war da? Das Mädchen was ihn so verletzt hat das er jetzt im Krankenhaus liegt. Seine Mutter rastete aus und schrie sie zusammen und schmiss sie raus. Am Abend wachte er auf und fragte wo er sei. Sie sagte du bist im Krankenhaus. Ich hatte so eine AGST vor dir. Er fragte ob sie auch schon da war. Seine Mutter log und sagte NEIN. Er wurde trauriger und drehte sich um und weinte. Sie sagte: „ Was liegt dir an ihr? Sie hat dich so verletzt das du dir deine Pulsader aufgeschnitten hast“. Da sagte er: „ICH LIEBE SIE. Weißt du den nicht wie das ist wenn man jemanden überalles liebt? Sie schwieg und ging nachhause. Er weinte immer mehr, da kam eine von den Krankenschwestern und redete mit ihm. Er erzählte ihr was in den letzten Wochen alles passiert ist und sie tröstete ihn. Er fragte ob die Krankenschwester das Mädchen einladen kann. Am anderen Tag, stand sie da. Er fing an zu weinen und sie auch. Sie rannte zu ihm und umarmte ihn. Und sagte: „ Ich liebe Dich Doch auch“. Sie redeten sich aus. Sie kam ihn jeden Tag besuchen und unternahm was mit ihm. Als er entlassen wurde gingen sie Hand in Hand durch die Stadt. Er ließ ihre Hände los und ging zwei Meter von ihr weg. Sie fragte was er hat und er antwortete: „ Da sind deine Freunde“. Sie sagte: „ja und? du bist mein wahrer Freund von denen wird man nur ausgenutzt“. Und er ging wieder zu ihr. Als sie bei denen vorbei gingen lachten sie und sagten: „ Mit was für ein loser hängst du den ab?“ Sie antwortete ihn: „ Er ist wenigstens ein wahrer Freund und nicht so einer wie ihr er hat wenigstens Niveau“. Sie waren erstaunt dass sie sowas zu ihnen sagt. Er ging mit ihr weiter und sie verbrachten viel Zeit miteinander. Er dachte: „Jetzt kann mich nichts mehr traurig machen ich bin mit der Person zusammen die ich Liebe und das wird auch so bleiben“. Doch dann eines Abends kam seine Mutter nicht von der Arbeit zurück. Er versuchte sie auf ihrem Handy zu erreichen, doch ohne Erfolg. Er rief seine Freundin an. Sie kam sofort zu ihm und tröstete ihn. Da klingelte das Telefon. Die Polizei: „ Junge? Es tut uns leid, aber deine Mutter ist mit ihrem Auto vor einem Baum gefahren und liegt im Koma“. Er brach zusammen und fuhr mit dem Fahrrad ins Krankenhaus. Er bleibt die ganze Zeit da und ging nicht in die Schule. Doch dann eines Nachts er schläft. Sie hatte kein puls mehr. Alle Ärzte stürmten auf einmal ins Zimmer und versuchten sie wieder zu beleben. Eine stunde später. Sie war tot. Er brach zusammen und weinte. Er bekam eine Beruhigungsspritze und wurde von seiner Oma abgeholt. Seine Freundin war geschockt und fing auch an zu weinen. Eine Woche später. Alle waren auf der Beerdigung seine Freundin und seine Verwandten. Als er eine Rose ins ihr Grab schmiss und ein T-Shirt von ihm brach er zusammen und sagte: „ Du warst die beste Mutter die man sich wünschen konnte, du warst immer für mich da, jeder mochte dich. Du warst einfach die beste. Doch jetzt bist du nicht mehr da wie soll das Leben ohne dich weiter gehen es ist für mich so als würd sich die Erde nicht mehr weiter drehen und die Zeit würde nicht mehr weiterlaufen. Er wurde von seiner Freundin zurück geholt und im Hintergrund gehalten. Noch eine Woche später fing der Streit um das Sorgerecht an jeder wollte ihn. Doch keiner wollte ihn haben weil er der beste Sohn war den man sich wünschen konnte. Nein sie wollten ihn alle nur wegen des Erbens. Da er noch keine 18 war bekommt das Geld derjenige der das Sorgerecht hat. Da sein Vater sich seit dem er 3jahre ist nicht mehr um ihn kümmert kann er ihn nicht mehr nehmen .Ein Halbes Jahr verging, bis der Streit beendet war. Das Sorgerecht hat der Onkel von seiner Freundin und er durfte bei seiner Freundin wohnen. Er dachte jeden Abend an seine Mutter und weinte. Sie verbrachten immer mehr Zeit und das viele Monate lang.

Auch wenn das Leben einen manchmal fertig macht, muss man immer daran denken das das Leben weiter geht egal was passiert.

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